9.11.2016

Deutliche Niederlage

TSV Erlenbach – TGV Abstatt 9:1

       

Am vergangenen Wochenende reiste die Herren 1 des TGV Abstatt nach Erlenbach um dort ein weiteres Verbandsspiel zu bestreiten. Dort angekommen, begannen wir uns einzuspielen und kurz darauf starteten wir auch schon in die Doppel. Unser Doppel 1 spielten Simon Leißler und André Koch, Doppel Nummer 2 bestand aus Marcus Mödinger und Xun Yao und die dritte Paarung bildeten Torsten Merz und Thomas Schönfuß. Gegen die starken Doppel aus Erlenbach war jedoch nichts zu holen, keine unserer Paarungen gelang es einen Sieg zu ergattern. Im Anschluss spielten Simon und André die ersten Einzel an diesem Tag, aber auch hier war nichts zu holen. Simon schaffte es zwar einen Satz für sich zu entscheiden, davon abgesehen blieb jedoch nichts Zählbares. Im Anschluss konnte auch Marcus keinen Punkt nach Abstatt holen, Torsten hingegen lieferte sich einen spannenden Kampf mit der gegnerischen Nummer 3. In einem regelrechten Thriller ging das Match über die volle Distanz, erst beim Stand von 18:16 (!) gelang es Torsten im Entscheidungssatz einen Matchball zu verwandeln und so den ersten (und einzigen) Punkt für uns zu holen. Thomas konnte in seiner Partie wie Simon zuvor einen Satz gewinnen, die übrigen gingen aber leider, wie auch das ganze Match, an Erlenbach. An der Nachbarplatte lief es auch nicht besser, auch Xun musste sich geschlagen geben. Durch Torstens Sieg durfte Simon auch zu seinem zweiten Einzel antreten, seinem bisher ungeschlagenen Kontrahenten konnte aber auch er keine Niederlage zuführen. Damit stand unsere dritte Niederlage fest, in einer vollständigen Aufstellung hätte es zwar besser laufen können, ob ein Sieg möglich gewesen wäre ist aber fraglich. Dennoch haben wir aktuell mit dem Abstieg nichts mehr zu tun, zu groß scheint der Abstand auf unsere Verfolger. Weil der Klassenerhalt aber noch nicht in trockenen Tüchern ist dürfen wir uns nicht zu früh freuen, deshalb gilt auch weiterhin wie immer, alles zu geben und so viele Siege wie möglich einzufahren.

Marcus Mödinger



 
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