Starker Auftritt im ersten Heimspiel
Abstatt - Willsbach 9:4
Vollbesetzt und mit hohen Erwartungen ging die TGV-Sechs am letzten Samstag in das erste Heimspiel der neuen Tischtennis-Saison. Um 17 Uhr war Spielbeginn im Vereinszentrum, der Gegner hieß Willsbach. Die Doppel bescherten uns mit zwei 3:0-Erfolgen durch Merz, T./Schönfuß und Merz, F./Pfender gleich einen guten Start. Lediglich Leißler/Stirm konnten dem Willsbacher Einserdoppel nichts entgegensetzen und mussten den Punkt abgeben. In den Einzeln des ersten Durchgangs ging es dann Schlag auf Schlag - sechs Spiele, sechs Siege: Torsten Merz, Thomas Schönfuß, Friederike Merz, Simon Leißler, Alexander Stirm und Andreas Pfender präsentierten sich in guter Form und brachten den TGV mit 8:1 in Führung. Nach diesem überwältigenden Zwischenstand fehlte nur noch ein Punkt zum Gesamtsieg, aber diesen bekamen wir bei Weitem nicht so leicht wie gedacht: Thomas musste sich trotz einer starken Vorstellung seinem Kontrahenten in Satz 4 geschlagen geben. Torsten führte gegen Laicher 2:0 in Sätzen, verlor aber dann seinen Spielrhythmus und unterlag schlussendlich 2:3. Bei Simon lief es genau umgekehrt: Nach einem 2:0-Rückstand kam er zurück und holte auf 2:2 auf, nur, um dann im Entscheidungssatz sein ganzes Pulver verschoss en zu haben. Das Abstatter Selbstvertrauen geriet ins Wanken, aber Friederike behielt die Nerven: Im Match gegen Bauer ließ sie nichts anbrennen und verwandelte auch ihr drittes Spiel in ein deutliches 3:0 für den TGV. Endstand: 9:4!
 

Besser kann man es nicht machen: Drei Spiele, drei Siege und nicht mal einen einzigen verlorenen Satz! Friederike holte gegen Willsbach die meisten Punkte für ihre Mannschaft und ist die unumstrittene Frau des Tages.
 
Nach dieser geschlossen souveränen Mannschaftsleistung sind wir optimistisch, auch im nächsten Spiel mit einem Sieg zwei Punkte für die Tabelle zu holen. Am Sonntag, dem 16.10. geht es morgens um 9 Uhr in Sülzbach an die Platten. Dort treffen wir in gleicher Aufstellung auf alte Bekannte aus der letzten Saison.
Simon Leißler