17.9.2012
Drei tolle Tage für unsere Jugend

Unter dem Schlagwort "SaVoCa" führt die Tischtennis-Abteilung schon seit Jahren ihr dreitägiges Saisonvorbereitungscamp durch. Doch in diesem Jahr setzte das erweiterte Trainerteam mit Gunther Schmidt, Simon Leißler, Alexander Stirm, Torsten Merz, Niklas Erdmann, Florian Pfender, Matthias Rüger, Franziska Blind und Janina Schmidt noch eins drauf: drei Trainingseinheiten pro Tag, 17 Stunden Tischtennis, zwei Übernachtungen mit Frühstück, drei Mittagessen, Kuchen und Getränke 24 Stunden pro Tag, Koordinationseinheiten (Finger/Hand/Beine), Zirkeltraining, Tischtennis-Roboter "Buddy", Noppenkunde, Kino, Spieleabend, Fackellauf, Aufschlag/Rückschlag, Doppel und vieles mehr. Also ein volles Programm, das 21 Kindern in zwei Gruppen (Anfänger und Fortgeschrittene) zum Ferienausklang von Freitag bis Sonntag angeboten wurde.
 

Tischtennistraining abseits des Tischs: Koordinationsschulung gehörte genauso zum Programm des SaVoCa wie Konditions-, Beinarbeits-, Fitness- und Geschicklichkeitsübungen.
 
Krönender Abschluss dieser drei tollen Tage waren die vier Freundschaftsspiele am Sonntagnachmittag gegen Großbottwar (1x) und Marbach-Rielingshausen (3x), bei denen sich alle Teilnehmer trotz Müdigkeit nochmals richtig ins Zeug legten. Belohnt wurden diese Anstrengungen durch eine starke 3:1-Bilanz für die Abstatter Teams. Besonders herauszuheben war dabei der Sieg der Jungen-U18-Mannschaft gegen die in der Bezirksklasse - und damit zwei Ligen höher - spielenden Großbottwarer.
 

Teamwork über Alters- und Größenunterschiede hinweg: Victoria Merz (links) und Annika Brandt harmonierten im Doppel trotz einiger Zentimeter Höhendifferenz hervorragend.
 
Am Ende verließen glückliche und erschöpfte Kinder das SaVoCa 2012 mit der Binsenweisheit, dass Tischtennis noch schöner ist, wenn man gewinnt.
 

Fulminanter Abschluss: Gegen vier Freundschaftsspiel-Kontrahenten aus den Tischtennisvereinen von Marbach-Rielingshausen und Großbottwar durften die Abstatter testen, was sie in den drei Camp-Tagen gelernt hatten.
 
Gunther Schmidt