27.6.2015

Das werden wir schaffen, wenn wir weiterhin zusammenhalten


Auch in dieser Saison konnten wir unsere gesteckten Ziele nicht erreichen. Durch den teils krankheitsbedingten Ausfall von Gunther Schmidt und Andreas Gall konnten wir keinen gleichwertigen Ersatz durch Spieler aus anderen Mannschaften bereitstellen und musste so ein Punktspiel nach dem anderen verloren geben. Trotz diesem Nachteil konnten wir allerdings durch unser mannschaftliches Zusammenhalten immer wieder eine inspirierende Tischtennissport-Atmosphäre schaffen und hochklassige Ballwechsel zeigen. Mit Stolz sei auch gesagt, dass wir kein einziges angetretenes Einzel oder Doppel einfach so abgaben, stets haben wir um jeden Ballwechsel gekämpft und gezeigt, dass wir nicht absteigen wollen, sondern jede Chance auf Klassenerhalt nutzen wollten.

Auch wenn wir jetzt absteigen, so werden wir auch in der nächsten Saison wieder alle Herausforderungen annehmen und keine Mühen scheuen, um möglichst wieder in die Bezirksklasse aufzusteigen. Möglich ist auch, dass wir in nächster Zeit einige Nachwuchsspieler in unsere Mannschaft aufnehmen können, die mit uns die nächsten Jahre gestalten werden – dank der sehr guten Kinder- und Jugendarbeit unserer hoch motivierten Trainer.

Danke an alle, die die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit des TGV Abstatt unterstützen, danke an alle Ersatzspieler und Zuschauer, die uns in der schwierigen Saison spielerisch, applaudierend und Tipps gebend unterstützt haben, danke auch an Uli für die stets optimal ausgerüstete Sporthalle!

Mit dem Motto „Es kann nur besser werden“ verabschieden wir uns aus dem aktuellen Punktspielgeschehen.

Ich wünsche allen einen wunderschönen Sommer, um wieder Kraft zu tanken, damit wir mit Elan in die neue Saison starten können.

Bis bald und Gottes Segen.

 

„Das werden wir schaffen, wenn wir weiterhin zusammenhalten“. Unter diesem Leitspruch geht es für (v.l.) Werner Kropsbauer, Michael Bunk, Gunther Schmidt, Torsten Merz, Markus Mack und Andreas Gall in der kommenden Saison an das Projekt „Wiederaufstieg“.

 

Michael Bunk

 
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